| Förderzentrum „Vom Guten Hirten“ |
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| Hier finden Sie uns |
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| Förderzentrum „Vom Guten Hirten“ |
Ansbacher Str. 8
91717 Wassertrüdingen |
Telefon: 0 98 32 / 68 60-0
Telefax: 0 98 32 / 68 60-44 |
| E-Mail: vomgutenhirten@diakonie-dkb-wtr.de |
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| Räumliche Ausstattung: |
- Klassenräume
- Aula
- Turnhalle
- Therapiebad
- Rhythmikraum mit Orff-Instrumentarium
- 1 Werkraum »Ton«
- 1 Werkraum »Holz«
- Schulküche
- Gymnastikraum für Krankengymnastik
- Computerraum
- 2 Wasserbetträume
- behindertengerechte Toiletten und Wickelräume
- großzügiges Freigelände mit Hartplatz
- Klettergerüst und Sandspielplatz
- mehrere separate Pausenhöfe
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| Alle Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen
haben das Recht und die Pflicht, eine Schule zu besuchen,
unabhängig von Art und Schweregrad der Behinderung. Dies gilt auch
für schwer mehrfach behinderte Kinder und Jugendliche mit hohem
Therapie- und Pflegebedarf. Die Lehrpläne der Schulen sind eng an
der Lebenspraxis orientiert. Entwicklungs-, handlungs- und
fachorientierte Lernbereiche bestimmen den Stundenplan. Aus den
physischen, kognitiven, emotionalen, sensomotorischen und sprachlichen
Fähigkeiten und Bedürfnissen wird der individuelle
Förderbedarf eines Kindes und der Förderplan abgeleitet. |
| Die Förderschule mit dem
Förderschwerpunkt geistige Entwicklung gliedert sich in:
Grundschulstufe (Jahrgangsstufen 1 bis 4), Hauptschulstufe
(Jahrgangsstufen 5 bis 9), Werkstufe (Jahrgangsstufe
10 bis 12). In der Werkstufe absolvieren die
Schülerinnen und Schüler ihre Berufsschulpflicht. |
| In der angegliederten heilpädagogischen
Tagesstätte können je nach individuellem Förder- und
Therapiebedarf auch medizinisch-therapeutische Maßnahmen
(Ergotherapie, Krankengymnastik, Logopädie) sowie psychologische
Begleitung (Elternberatung, Freizeitarbeit usw.) angeboten werden. |
| Zentrale Aufgabe der Schule: |
| Eine große Anzahl von Schülern ist
schwerstbehindert oder mehrfachbehindert und lebenslang auf Fremdhilfe
angewiesen. Zentrale Aufgabe der Förderung in der
Förderschule ist die Verbesserung der Lebensqualität durch
Förderung in den Bereichen |
- Wahrnehmung
- Sprache und Kommunikation
- Motorik
- Denken
- Krankengymnastik
- Förderpflege
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| Im Mittelpunkt steht das behinderte Kind mit seinen
Stärken und Schwächen. Es geht um die Milderung der Defizite
und die Förderung der besonderen Stärken der
Schülerinnen und Schüler. Dies trägt zu einer positiven
Selbstwahrnehmung bei. |
| Zielgruppen sind Schülerinnen und Schüler mit: |
- geistiger Behinderung oder gravierenden Intelligenzminderungen
- gravierenden Entwicklungsverzögerungen in den Bereichen Wahrnehmung, Sprache und Kommunikation, Denken, Motorik
- schweren Verhaltens- und Sozialisationsauffälligkeiten
- autistischen Zügen
- Mehrfachbehinderungen (Sinnesbeeinträchtigungen, Körperbehinderungen)
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| Einteilung: |
- Schulvorbereitende Einrichtung (SVE)
- Grundschulstufe (1. – 4. Schuljahr)
- Hauptschulstufe (5. – 9. Schuljahr)
- Berufsschulstufe (10. – 12. Schuljahr)
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| Durch Differenzierungsgruppen, individuelle
Therapieangebote und besondere Fördermaßnahmen erhält
jeder Schüler die seinem Alter und Leistungsstand entsprechende
Förderung. |
| Ergänzend können die Schüler die Tagesstätte in unserem Schulgebäude besuchen. |